Selbstgemachte Pasta


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Selbstgemachte Pasta

Die frisch gemachten Fettuccine müssen ein wenig trocknen, bevor man sie weiter verwenden kann. Dabei kringeln sie sich immer ein wenig auf.

Schwarz auf weiß steht es in der zugegeben etwas eigentümlich formulierten Gebrauchsanweisung meiner Nudelmaschine: „Alle mögen selbstgemachte Nudeln“. Und weiter: „Seit immer gehören Nudeln zu den 10 Lieblingsgerichten in Italien und augenblicklich auf der ganzen Welt. […]“. Wenn wir fair sein wollen (und das wollen wir natürlich), ist zunächst festzustellen, dass nicht ganz einwandfreie Formulierungen natürlich nichts mit der Qualität des Produkts, das sie beschreiben, zu tun haben müssen. Und man versteht ja, was gemeint ist – bei fernöstlichen Elektronikartikeln kann es da bekanntermaßen ganz anders aussehen. Und dann ist es natürlich auch so, dass nicht so ganz falsch ist, was da steht. Ich weiß zwar nicht, welche die acht anderen Lieblingsgerichte in Italien sein sollen, aber fest steht natürlich, dass man mit Nudeln eine ganze Menge anstellen kann. Und auch, wenn Nudeln nun augenblicklich auch auf der ganzen Welt zu den zehn Lieblingsgerichten gehören sollen, soll es hier doch in erster Linie um die italienische Variante gehen. Insofern: Hacken wir nicht weiter auf dem armen Übersetzer herum, der nur Wort für Wort den Originaltext übersetzt hat, und wohl nicht wusste, dass genau dieses Vorgehen der Garant für eigentümliche Formulierungen in der Zielsprache (also in der Sprache, in die übersetzt wird) ist. Genug gegrinst, jetzt geht es ums Essen.

Wo der Text der Gebrauchsanweisung im weiteren Verlauf zweifelsohne recht hat, ist die unglaubliche Vielseitigkeit von Pasta, und dass man mit ein wenig Phantasie wirklich eine Menge daraus machen kann. Zugegeben: Das geht auch mit gekauften Nudeln. Aber wirklich reizvoll wird es doch erst, wenn man auch die Nudeln selbst fabriziert und ihre Art, Form, Dicke, Länge und sogar Zutaten, Geschmack und Farbe selbst bestimmen kann. Das wiederum geht mit gekauften Nudeln nicht. Außer natürlich, man kauft die Nudelfabrik gleicht mit, oder lässt sich mindestens ein paar Paletten nach eigenen Vorstellungen machen. Da ich es aber erstens nicht übertreiben wollte, zweitens gerade keine Nudelfabrik zu haben war, und ich drittens auch nicht wüsste, wo ich mehrere Paletten Nudeln lagern sollte, habe ich mich für die womöglich vernünftigste Variante entschieden und mir eine Nudelmaschine angeschafft. Wer das übrigens nicht möchte, braucht eigentlich gar nicht weiterzulesen, denn so ein Gerät ist absolut unverzichtbar. Ich habe einmal versucht, dünne Nudeln nur mit dem Nudelholz auszuwalzen. Nach ein paar Stunden hatte ich zwar keine Nudeln, aber dafür auch kein funktionierendes Nudelholz mehr. Immerhin aber zwei Tage Muskelkater in Armen und Schultern. Also merke: Ohne Nudelmaschine keine selbstgemachten Nudeln. Ohne Nudelmaschine keine Phantasie. Ohne Nudelmaschine kein Lieblingsgericht. Nicht in Italien, und augenblicklich auch nicht auf der Welt.

Die Zubereitung

Um nun aber zu beweisen, dass es wirklich ganz einfach ist: Für den Grundteig braucht man lediglich Mehl und Eier. Für eine für zwei Personen ausreichende Teigmenge (wenn man Fettuccine, Tagliatelle oder Spaghetti macht) lediglich an die 175 g Weizenmehl und ein verquirltes Ei. Beide Zutaten werden zunächst manuell (bei mir) oder mit der Küchenmaschine (in den meisten Küchen) miteinander vermischt und dann ordentlich durchgeknetet. Wird der Zeig zu spröde oder bröselig, gibt man ein wenig lauwarmes Wasser hinzu, und wird er zu klebrig, kommt ein wenig mehr Mehl hinein. Sobald der Teig einigermaßen gleichmäßig aussieht und keine Mehlklümpchen mehr zeigt, kann man ihn mit dem Nudelholz (ach, dafür ist das da!) ein wenig ausrollen und ihn dann auch schon in die Nudelmaschine legen, zwischen deren Walzen er nun nach und nach immer flacher wird. Das Prinzip dabei ist relativ einfach: Zwei gegenläufige Walzen pressen den Teig immer stärker zusammen, wodurch er einerseits flexibler, aber stabiler wird, andererseits aber auch deutlich an Länge gewinnt. Kommt man bei der Produktion der Teigbahnen auf eine Länge, die in etwa der eigenen Körpergröße entspricht, vereinfacht es die weitere Handhabung übrigens enorm, den Teig zu halbieren oder gar zu vierteln. Je nachdem, wie groß man ist.

Kurbeln, immer weiter Kurbeln...

Kurbeln, immer weiter Kurbeln…

Sind die Teigbahnen dünn genug, ruhen sie idealerweise 20 Minuten, um nicht mit den Walzen des Schneideaufsatzes der Maschine zu verkleben. Selbiger wird auf die Maschine montiert, und die Platten lassen sich nun ganz mühelos in Streifen schneiden. Dann müssen die Nudeln noch ein wenig trocknen, wofür es sogar eigens konstruierte Trockenständer gibt, die dem Trocknen auf der Wäscheleine in jedem Fall vorzuziehen sind. Liegend und in Nestern sollte man die Nudeln übrigens nicht trocknen. Das sieht zwar hübsch aus, hat aber den Nachteil, dass sie auch beim Kochen alle noch fest aneinanderkleben. Nach ein paar Stunden sind die Nudeln dann trocken und können gekocht werden. Hat man ein wenig Übung, bekommt man den ganzen Vorgang in einer halben Stunde hin – die Trockenzeit der Teigbahnen allerdings nicht mitgerechnet.

Wie es weitergeht

Was stellt man jetzt damit an? Oh, eine Menge! Wie gesagt: Phantasie braucht es. Die Fettuccine haben wir schon, die Nudelsauce wird sich wohl irgendwie aus Tomaten, Garnelen und Zucchini zusammensetzen. Es handelt sich um eines meiner Lieblingsrezepte für Pasta auf Tomatenbasis – neben Pasta al ragù, die man bei uns gerne Bolognese nennt, und Spaghetti all’Amatriciana aus den Abruzzen. Wie die beiden zubereitet werden, kann man allenthalben nachlesen, Garnelen und Zucchini dagegen folgen, sobald die Nudeln trocken sind.

p.s. Um die Nudelmaschine habe ich jetzt durchaus nicht ohne Absicht ein Geheimnis gemacht. Auch sie soll irgendwann einen eigenen Beitrag bekommen. Vorab nur so viel: Wer sich eine kaufen möchte, sollte nicht die billigste Variante nehmen. Als einen guten Indikator für ausreichende Qualität würde ich ansehen: Kurbel und Stahlblechkorpus sind stabil genug, um nicht aus Versehen durch die Kraft der eigenen Arme verbogen werden zu können. Vor italienischen Nudelmaschinen aus Asien sei also gewarnt!